Eine kleine Anregung für ein einfaches und schnell zubereitetes Fischgerich mit einer leckeren Kartoffelbeilage.

Zutaten
2 EL Butterschmalz
2 Schalotte(n), fein gewürfelt
300 g Kartoffel(n), in kleine Würfel geschnitten
1 Knoblauchzehe fein geschnitten
150 g Ziegenfrischkäse
100 ml Hühnerbrühe
Safran
Saft von ½ Zitrone
Ein Bund Frühlingszwiebeln
2 Zanderfilets
Zubereitung

Safran-Kartoffel(ri)sotto

Die Kartoffeln in sehr kleine Würfel schneiden (ich habe sie erst am Hobel dünn gehobelt und dann am Schneidbrett kreuz und quer mit dem Messer bearbeitet)
Schalottenwürfel und Kartoffelwürfel im Butterschmalz anschwitzen (darf auch leicht bräunen).
Mit der heißen Hühnerbrühe ablöschen und verrühren. Knoblauch und Ziegenfrischkäse dazu geben. Mit Safran, Salz & Pfeffer würzen. Je nach Kartoffelsorte brauchen die Kartoffeln nun ca. 10 Minuten, sie sollten noch etwas Biss haben. Wenn die Flüssigkeit nicht ausreicht noch Hühnerbrühe oder auch etwas Weißwein dazugeben. Das Kartoffel(ri)sotto sollte schön sämig aber nicht suppig sein. Zum Schluss noch den Zitronensaft dazugeben.
Den grünen Teil der Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden und kurz vor dem Servieren 1 Minute in einer gefetteten Pfanne schwenken.

Zander

Die Zanderfilets abspülen, trocken tupfen und in jeweils zwei gleichgroße Stücke zerteilen. Die Zanderfilets benötigen etwa die gleiche Zeit wie das Kartoffel(ri)sotto: Fisch auf der Hautseite ca. 3 Minuten scharf anbraten, den weißen Teil der Frühlingszwiebeln am Stück mit zu dem Fisch in die Pfanne legen und ebenfalls anbraten, danach mit geschlossenem Deckel bei niedriger Hitze ca. 8 Minuten durchziehen lassen. Die Filets nicht wenden! Ich würze den Fisch erst am Teller mit etwas Salz.
Natürlich kann man das Gericht auch mit jedem anderen Fischfilet zubereiten. Wer keinen Safran mag, kann das Kartoffel(ri)sotto auch anders würzen, z.B. mit Chili oder Ingwer, oder den Safran einfach weglassen.